Nicht jeder, der einen Kredit haben möchte, bekommt auch tatsächlich die gewünschte Zusage von der Bank. Für eine Ablehnung kann es verschiedene Gründe geben.

Der Kreditvermittler Bon-Kredit hat für seine Kunden die häufigsten Gründe zusammengefasst, die zu einer Ablehnung führen. Den kompletten Artikel können Sie hier lesen.

Das sind die häufigsten Gründe für abgelehnten Kredit

Insolvenz: Wer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, muss – sofern keine andere Lösung gefunden wird – Insolvenz anmelden. In einem solchen Fall verbietet sich natürlich die Aufnahme von neuen Darlehen. Ein laufendes Insolvenzverfahren bzw. eine eidesstattliche Versicherung sind daher absolute KO-Kriterien im Zuge der Kreditprüfung.

Negative Schufa

Bei der Schufa sind Daten über fast jeden Verbraucher gespeichert. Darunter befinden sich auch Informationen über nicht vertragsgemäß abgewickelte Geschäfte. Klassische Beispiele sind die vergessene Handyrechnung oder nicht vollständig bediente Kredite. Sind die Schufa-Merkmale zu negativ, gibt es bei den meisten großen Banken kein frisches Geld mehr.

Einkommen zu gering

Die Einkünfte müssen ausreichen, um nicht nur die laufenden Lebenshaltungskosten zu decken, sondern zudem auch die Raten für den gewünschten Kredit zu bezahlen. Die Bank schaut sich die finanzielle Situation von Kreditinteressenten aus gutem Grund genau an. Nur wenn der Kunde genug verdient (in der Regel mindestens 1.000 Euro im Monat), kann es eine Kreditzusage geben. Wichtig ist außerdem, dass der Arbeitsvertrag unbefristet ist. Zudem muss die Probezeit beim Arbeitgeber überstanden sein.

Wohnsitz im Ausland

Wer im Ausland lebt und dort ein Konto hat, sollte auch im Ausland einen Kredit beantragen. Denn die meisten Banken in Deutschland vergeben Verbraucherkredite nur an Bundesbürger, die in Deutschland gemeldet sind und hier eine Bankverbindung unterhalten.