Wer sagt eigentlich, dass Luxusautos nur etwas für Besserverdienende sind? Fakt ist: Nach einigen Jahren gibt es einst sündhaft teure Fahrzeuge zum absoluten Schnäppchenpreis. Ob man nun ein Oberklasse-SUV mit sieben oder acht Jahren auf dem „Buckel“ kauft oder einen neuen Kompaktwagen – in Sachen Kaufpreis macht das kaum einen Unterschied. Die Luxusautos hingegen verlieren nach den ersten Jahren nur noch sehr langsam weiter an Wert, Neufahrzeuge der unteren Klassen dagegen büßen binnen drei oder vier Jahren die Hälfte ihres Wertes eins.

Mit einem günstigen Autokredit können auch Fahrzeuge der Oberklasse in kleinen Raten finanziert werden. Mehr als 150 oder 200 Euro muss man bei entsprechenden Kreditlaufzeiten nicht investieren. Natürlich darf man die laufenden Kosten für Versicherung, Wartung und Sprit nicht außer acht lassen. Aber bei einem gut gepflegten Modell dürften sich die Reparaturen erst einmal im Rahmen halten. Mit dem entsprechenden Schadenfreiheitsrabatt kostet die Versicherung nicht allzu viel, und man muss ja nicht immer Vollgas fahren – das schont das Portemonnaie an der Tankstelle.

Autos, die früher mal 100.000 Euro und mehr gekostet haben, sind nach weniger als einem Jahrzehnt für 10.000 bis 15.000 Euro zu haben. Einen solchen Autokredit gibt es zum Beispiel über den Vermittler Bon-Kredit zu sehr guten Konditionen. Ein wichtiger Tipp: Oberklasse-Autos wegen der Gewährleistung immer beim Händler kaufen und am besten vor dem Kauf von einem unabhängigen Experten durchchecken lassen. Wer sich daran hält, der kann auf der Straße jede Menge Luxus zum Kleinwagen-Tarif genießen.