In der Werbung ist immer alles ganz einfach: Nur einen Kreditantrag ausfüllen, gewünschte Summe angeben, und schon landet frisches Bargeld auf dem Konto. Die Wahrheit sieht leider in vielen Fällen anders aus.

Millionen Verbraucher in Deutschland erhalten von ihrer Hausbank keinen Kredit mehr. Sie haben vielfach auch bei anderen Geldinstituten keine Chance. In vielen Fällen steckt immer derselbe Grund hinter der Ablehnung: Der Schufa-Score ist zu niedrig. Dieser Wert soll angeben, wie hoch die Ausfallwahrscheinlichkeit bei einem Kreditgeschäft ist. Berechnet die Schufa für einen Verbraucher einen relativ niedrigen Score-Wert, stehen die Chancen auf einen Kredit von der Bank schlecht.

Die Schufa-Berechnungen führen teilweise zu kuriosen Ergebnissen. Denn die Schufa hat keinerlei Informationen darüber, welches Vermögen ein Kreditinteressent hat. So kann es sein, dass jemand eine Menge Geld auf dem Konto hat und trotzdem weder einen Leasing- noch einen Handyvertrag abschließen kann – einfach weil seine Schufa zu schlecht ist.

Wenn Sie also von Ihrer Bank wegen angeblich zu negativer Schufa-Auskünfte kein Darlehen erhalten, dann muss das nicht viel über Ihre tatsächliche Kreditwürdigkeit aussagen. Bei den großen Banken allerdings möchte man Sie als Kreditkunde mit einem zu niedrigen Score nicht haben.

Vor 10 oder 20 Jahren waren Verbraucher den Entscheidungen ihrer Banken noch vergleichsweise hilflos ausgeliefert. Doch heute hat sich die Situation um 180 Grad gedreht. Heute stehen jedem Kreditsuchenden im Internet zahlreiche Möglichkeiten offen. Anbieter wie Bon-Kredit können auch Verbrauchern mit negativen Schufa-Merkmalen zu günstigen Krediten verhelfen.

Wer eine Absage von seiner Bank erhalten hat, sollte deshalb nicht resignieren, sondern nach Alternativen suchen. Der Tipp unserer Redaktion ist Bon-Kredit – hier gelangen Sie direkt zur Webseite des Schweizer Finanzvermittlers.